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ÜBER UNS

Unsere Kita besteht seit nun mehr 25 Jahren unter der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde Sankt Cäcilia Bösel .

Gestartet mit drei Kindergartengruppen im Jahr 1995, haben wir inzwischen vier Kindergartengruppen (davon eine Integrationsgruppe) sowie zwei Krippengruppen.


Kinder aller Nationen und Konfessionen sind in unserer Kindertagesstätte willkommen.

Kindergarten

Kinderkrippe

 

Das Bildungskonzept

Die Orientierungspläne für Bildung und Erziehung in Niedersachsen für den Elementarbereich, für Kinder unter 3 Jahren und der Sprachbildung/ Sprachförderung bilden den Rahmen für unser pädagogisches Handeln.

In ihm sind folgende Bildungsbereiche verankert:

  1. Wahrnehmung

  2. Emotionale Entwicklung und soziales Lernen

  3. Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und der Freude am Lernen

  4. Körper- Bewegung- Gesundheit

  5. Sprache und Sprechen

  6. Lebenspraktische Kompetenzen

  7. Mathematisches Grundverständnis

  8. Ästhetische Bildung

  9. Natur und Lebenswelt

  10. Ethische und religiöse Fragen, Grunderfahrungen menschlicher Existenz

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UNSERE KONZEPTION

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Christliche Erziehung

Wichtige Bausteine unserer religiösen Erziehung sind für uns als Erzieher im Umgang miteinander und im täglichen Umgang mit den uns anvertrauten Familien: Ehrlichkeit, Vertrauen, Fairness, Rücksicht, Zusammenhalt, Zufriedenheit, Selbstvertrauen, Freundschaft, Teilen, Gemeinschaft, Dankbarkeit, Hilfsbereitschaft, Zuhören, Sicherheit, Verständnis, Geborgenheit, Hoffnung, Liebe, Staunen, Lachen.
Christliche Symbole wie Händefalten, das Kreuzzeichen, Gebete und christliche Lieder lernen die Kinder bei uns kennen.

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Sprachkita

Seit April 2017 nimmt unsere Kindertagesstätte am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“,  teil. Es wurde vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend  initiiert und wird auch darüber  finanziert.

Unser Team wird von einer zusätzlichen Fachkraft beraten, begleitet und unterstützt.

Das Programm ist auf drei Säulen aufgebaut:

  • Alltagsintegrierte Sprache

  • Inklusion

  • Zusammenarbeit mit Familien

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Teiloffen? Was ist das?

Jedes Kind gehört einer festen Gruppe an. Es kann darüberhinaus Räumlichkeiten im ganzen Kindergarten und das Außengelände für sein Spiel nutzen. Projekte oder Angebote können gruppenübergreifend wahrgenommen werden.

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Bewegung

Kinder lernen durch Bewegung. Jedes Kind ist von Natur aus bewegungsfreudig. Es möchte aktiv seine Welt erschließen. Gesundheit und körperliches Wohlbefinden sind eng mit regelmäßiger Bewegung verbunden. Komplexe Strukturen im Gehirn werden durch vielfältige Anregungen gebildet.
Täglich können die Kinder in unserer Turnhalle eine Bewegungslandschaft und unseren Spielplatz auf dem Außengelände nutzen.

 
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KINDERGARTEN

Hier spielen, lernen und forschen bis zu 107 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren.

Betreut werden jeweils 25 Kinder von zwei Erzieherinnen.

Die Ausnahme bilden hierbei die Waldgruppe und die Integrationsgruppe.

Dies sind unsere 5 Gruppen:

Traumwolke

Blumenwiese

Regenbogenland

Florians Entdeckerland (Waldgruppe)

Märchenland (Integrationsgruppe) 

 
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KINDERKRIPPE

Das sind unsere zwei Gruppen:

Blaue Gruppe

Grüne Gruppe

Hier spielen, lernen und forschen bis zu 30 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren. Betreut werden jeweils 15 Kinder von zwei Erzieherinnen und einer Drittkraft (Sozialassistentin oder höhere Qualifikationen).

 
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  • 07:00- 08:00 Uhr
    Sonderöffnung

  • 08:00-08:30 Uhr
    Bringzeit/ Freispiel

  • 08:30 Uhr 
    Morgenkreis

  • 08:45- 10:00 Uhr     
    offenes Frühstück

  • ca. 10:30 Uhr   
    Wickeln je nach Bedarf

  • 10:30- 12:00 Uhr   
    Angebote, Spaziergänge,  Freispiel, Krippenspielplatz, Turnhalle

  • bis 12:00 Uhr     
    Abholzeit

  • 12:00 Uhr   
    Snackpause

  • 12:00-13:00 Uhr   
    Freispiel/ Abholzeit  (Sonderöffnung)

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Die Kinder haben bei uns jederzeit die Möglichkeit nach Bedarf zu schlafen. An jede Gruppe grenzt jeweils ein Schlafraum.
Bei gutem Wetter können die Kinder auch im Kinderwagen im Freien schlafen.

 

Ein kleiner Elternleitfaden zur Eingewöhnung in unserer Krippe

Liebe Eltern!

Wir freuen uns, dass wir Ihr Kind in unserer Krippe aufnehmen dürfen. Für Sie und Ihr Kind beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Damit der Übergang Ihres Kindes in die Krippe möglichst schonend sein wird, möchten wir diesen gemeinsam mit Ihnen gestalten. Dabei kann dieser Handlungsleitfaden unterstützend sein.


Das Kind begleiten und anwesend sein

Die ersten Tage begleiten Sie Ihr Kind in die Krippe und lassen es dort in der Zeit nicht allein. Sie müssen gar nicht viel tun. Ihre bloße Anwesenheit im Raum genügt, um für Ihr Kind ein „sicherer Hafen“ zu sein, in den es sich jederzeit zurückziehen kann, wenn es Ihre Nähe sucht.

Auf dieser Basis kann Ihr Kind seine Ausflüge in die neue Welt machen. Wenn Ihr Kind immer wieder Ihre Nähe sucht, sollten Sie es nicht drängen, sich wieder zu lösen. Ruhiges Abwarten bis sich Ihr Kind wieder löst und der neuen Umgebung zuwendet, kann der bessere Weg sein. Genießen und beobachten Sie wie Ihr Kind die neue Umgebung entdeckt.


Die Eingewöhnung

Unsere Eingewöhnung verläuft an Anlehnung an das Berliner Modell: Hier wird Schritt für Schritt versucht, das Kind an die neue Situation und vor allem zunächst an eine neue Bezugsperson zu gewöhnen. Man spricht auch von einer gestaffelten Eingewöhnung. Dabei starten die Neulinge versetzt voneinander in den Krippenalltag. Der erste Kontakt zwischen Kinderkrippe und Eltern ist dabei der Hausbesuch wenige Tage vor dem ersten Krippentag. Hier steht das Kind mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund: Wir versuchen, so viel wie möglich über das Kind und seine Interessen, Vorlieben und Gewohnheiten zu erfahren.


Wie geht es nach dem Hausbesuch weiter?

In den ersten drei bis vier Tagen kommt ein Elternteil mit dem Kind in die Einrichtung. Beide bleiben für circa eine Stunde dort. Ganz wichtig ist, dass in dieser Zeit kein Trennungsversuch stattfindet. Die Kinder sollen sich langsam an die neue Umgebung gewöhnen. Die Anwesenheit des Elternteils gibt ihnen dabei Vertrauen. Die Eltern sollten sich dabei möglichst unauffällig verhalten und ihrem Kind die Möglichkeit geben, die neue Situation auf eigene Faust zu erkunden. Kommt das Kind zur Mama, ist es wichtig, dass diese signalisiert: Ich bin für dich da. In jeder Gruppe gibt es für die Kinder eine gezielte Bezugsperson, die sich während der Eingewöhnungsphase intensiv mit den jeweiligen Schützlingen beschäftigt. Geht das Kind von selbst auf diese Bezugsperson zu, nimmt diese den Kontaktversuch an und bietet dem Kind eine Spielmöglichkeit.



Wann kommt es zur ersten Trennung?

Zwischen dem dritten und vierten Tag versuchen wir, die Kinder das erste Mal von ihrem Elternteil zu trennen. Ganz wichtig dabei ist, dass sich die Eltern bei ihrem Kind verabschieden - auch wenn die ersten Trennungen meistens nur ein paar Minuten dauern. Viele würden sich gerne in einem unbemerkten Moment davon schleichen - und damit selbst den Abschied umgehen. Aber für das Kind ist es wichtig zu sagen: "Ich gehe jetzt und hole dich später ab!". Außerdem sollten die Eltern mit ihrem Kind die Krippe direkt verlassen, wenn sie es nach der Trennung wiedersehen. Somit versteht das Kind, dass das Erscheinen des Elternteils bedeutet, dass es jetzt abgeholt und nach Hause gebracht wird. Wenn das Kind so viel Vertrauen zu seiner Bezugserzieherin in der Gruppe gefasst hat, dass es sich von ihr trösten lässt, kann man die Trennungszeit weiter ausdehnen. Nach und nach wird nur die Trennungszeit weiter ausgedehnt.


Wie lange dauert die Eingewöhnung normalerweise?

Eltern sollten sich auf jeden Fall zwei bis vier Wochen Zeit nehmen, um ihr Kind während der Eingewöhnung zu begleiten. Dabei ist es wichtig, dass Sie für Ihr Kind in dieser Zeit auch wirklich zur Verfügung stehen und im Zweifelsfall auch in die Krippe kommen können.

Die meisten Kinder benötigen etwa 14 Tage die Begleitung der Eltern, im Einzelfall auch mal länger.

 

Die 10 goldenen Regeln

1. In meiner ersten Krippenzeit helft ihr mir am meisten, wenn ihr mir schon zu Hause erzählt, was mich in der Krippe so alles erwartet.
2. Es ist wichtig, dass ihr davon überzeugt seid, dass ein Krippenbesuch für mich gut ist.
3. Es beruhigt mich, wenn ich weiß, dass ihr in dieser Zeit bei mir bleibt.
4. Ich will alleine entscheiden, wann und mit wem ich spielen möchte.
5. Vielleicht brauche ich Zeit, um die anderen Kinder zu beobachten und mich an die neue Umgebung zu gewöhnen.
6. Wenn ihr weggeht, seid ehrlich zu mir: Eine genaue Absprache ist besser als eine falsche Hoffnung zu wecken
7. Auch wenn ich weine, verabschiedet euch bitte von mir- ich werde ganz bestimmt getröstet.
8. Wenn ihr beunruhigt seid, ruft doch bitte einfach nach 10 Minuten in der Krippe an: Wahrscheinlich spiele ich schon längst.
9. Wenn es mir schlecht geht, rufen euch meine Erzieherinnen an.
10. Damit ich mich gut eingewöhnen kann, ist es wichtig, dass ich regelmäßig in die Krippe geh. Durch Unterbrechungen, besonders in der ersten Zeit, muss  ich immer wieder von vorne anfangen, mich einzugewöhnen.
Wenn ich mich in der Krippe wohlfühle und weiterspielen möchte, heißt es, dass ich einen Schritt ins Leben gemacht habe, aber keinen Schritt von euch weg- ich habe euch genauso lieb wie vorher.